Suche Hypolit Gnoteński, 1870-1876 in Beuthen
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Mic-Mau.
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AutorWpisy
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3 grudnia 2025 o 17:15 #50312
Mic-Mau
UżytkownikLiebe Forscher und Wissende,
ich suche die Herkunft und den Verbleib von Johann Hipolit Gnotenski/Jan Hypolit Gnoteński. Er hat am 19. Februar 1870 in Beuthen/Bytom geheiratet (https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:939K-C19F-BR?cat=968562&i=31&lang=de), zu ihm steht im Eintrag „zur Zeit hier“. Die Verlobung habe ich in einer alten Zeitung (https://sbc.org.pl/de/dlibra/publication/875088/edition/828546?search=cmVzdWx0cz9hY3Rpb249QWR2YW5jZWRTZWFyY2hBY3Rpb24mdHlwZT0tMyZxZjE9YXZhaWxhYmlsaXR5OkF2YWlsYWJsZSZ2YWwxPXE6R25vdGUlQzUlODRza2kmaXBwPTI1) im Dezember 1869 gefunden. Im Mai 1876 wurde er steckbrieflich gesucht (https://sbc.org.pl/de/dlibra/publication/71739/edition/67711?search=cmVzdWx0cz9hY3Rpb249QWR2YW5jZWRTZWFyY2hBY3Rpb24mdHlwZT0tMyZxZjE9YXZhaWxhYmlsaXR5OkF2YWlsYWJsZSZ2YWwxPXE6R25vdGVuc2tpJmlwcD0yNQ).
Vielleicht haben Sie eine Idee, wie man die Herkunft des Jan Hypolit Gnoteński klären könnte. Hier in München würde ich die polizeilichen Meldebögen durchsuchen, ob es so etwas für Beuthen gab und noch gibt, ist mir nicht bekannt. Da er neben Deutsch und Polnisch auch Russisch gesprochen hat, wird vermutet, dass er Russe war. Wie schätzen Sie das, auch aufgrund des Familiennamens, ein? Da er gesucht wurde, wird er untergetaucht sein und sein weiterer Lebensweg wahrscheinlich nicht zu erforschen sein. Der einzige mir bekannte überlebende Sohn (* 1874, https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:939K-ZV3M-N?cat=968562&i=824&lang=de) ist unter dem Namen „von Gnatensky“ in die USA ausgewandert.
Vielen Dank!
Michael Mautner
4 grudnia 2025 o 14:30 #50370Weltenwanderer
UżytkownikHallo,
auch in Schlesien gabe es ein Meldewesen in der Form von
– Meldekarteien
– Meldebüchern
– An- und Abzugsbüchern.
Ebenso führte die Ortspolizei Register über im Bezirk lebenden Ausländern.Überliefert wurden diese Unterlagen in der Regel in den Beständen der Stadtakten (akta miasta…), die im Fall von Beuthen O/S im Bestand 12/645/0 des Staatsarchivs Kattowitz zu finden sind.
https://www.szukajwarchiwach.gov.pl/zespol/-/zespol/140911
Während darin polizeiliche Akten vor allem zur Lizenzierung von Vereinen zu finden sind, gibt es wohl aber keine Akten aus den oben genannten Kategorien.Generell hat in Oberschlesien sehr viel überlebt, weshalb sich die Frage stellt, warum wir nicht mehr Melderegister aus dieser Gegend im Staatsarchiv finden.
Zu Beuthen O/S gibt es aber noch eine andere Überlieferung von Stadtakten, nämlich im Stadtarchiv (Archiwum Urzędu Miejskiego w Bytomiu). Dieses hat zumindest Akten der Baupolizei, welche inzwischen in der SBC online zu finden sind.
Ich würde also mal beim Stadtarchiv und ggf. der Meldebehörde anfragen, ob die alten Meldeunterlagen überlebt haben.
LG,
Michael4 grudnia 2025 o 15:29 #50371Mic-Mau
UżytkownikHerzlichen Dank, Michael, für diese ausführliche Antwort!
Ich werde also zunächst im Stadtarchiv von Beuthen mein Glück versuchen.
HG
Michael9 grudnia 2025 o 10:40 #50448Mic-Mau
UżytkownikHallo Michael,
im Stadtarchiv von Beuthen hat man keine Meldeunterlagen, ich wurde an das Staatsarchiv in Kattowitz verwiesen:
!W odpowiedzi na pismo informuję ,że w archiwum Urzędu Miejskiego brak dokumentów o które pan pyta.
Proszę zasięgnąć informacji w Archiwum Państwowym w Katowicach ul.Józefowska 104.”
Grüße
Michael16 grudnia 2025 o 20:20 #50367sharrum
UżytkownikHallo Michael,
in den Kirchenbuchduplikaten aus Beuthen steht es dass er aus Grabow in Herzogtum Warschau kam (heute Grabów nad Prosną), geboren 30.03.1841.
Beuthen 1870Bei Familysearch findest Daten zu seiner Geburt (ohne Bild):
Grabow
Bei Szukaj w Archiwach gibt es Duplikate der Kirchenbücher (Eintrag 12, der Familienname in abgekürzter Form [Gnoth]):
Grabow_DuplikatSonst gibt es noch eine Geburt vom Sohn Maximilian in Ober Glogau bei FamilySearch (ohne Bild):
OberGlogau1873
und bei Szukaj w Archiwach (Duplikat):
OberGlogau.1873_1Schöne Grüße
Darek
23 grudnia 2025 o 15:01 #50542Mic-Mau
UżytkownikVielen Dank Darek,
das ist super! Könntest du mir bitte den Link zum Duplikat schicken?
In Grabow habe ich ihn und acht Geschwister von 1842 bis 1853 gefunden, alle mit dem Namen Gnoth. Woher kann die Form Gnotenski stammen? Die Trauung der Eltern konnte ich in Grabow nicht finden. Hast du eine Idee, wie man da suchen könnte? Der Vater Johann Gnoth war „Scribus in Fabricam”.
Grüße
Michael23 grudnia 2025 o 15:27 #50543Mic-Mau
UżytkownikHab das Duplikat gefunden!
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AutorWpisy
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